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Erika Geißelbrecht, Salzburg

40 Jahre WGT im Salzburger Pinzgau – wie es damals begann

Durch die Freundschaft der Religionslehrerinnen Erika Geißelbrecht, evang. und Romana Stangl, katholisch, entstand die Idee, einen ökumenischen Frauenkreis zu gründen und damit der Wunsch, gemeinsam den Weltgebetstag der Frauen (WGT) auch im Pinzgau zu feiern.

Der WGT war damals bei der Evangelischen Frauenarbeit (EFA) in Österreich beheimatet und so nahm Erika Kontakt mit, der damaligen Direktorin der EFA Inge Schintlmeister auf und wurde zur Vorbereitungstagung im Herbst 1984 ins Schweizerhaus nach Salzburg eingeladen.
Dort lernte sie Friederike Mühlberger von der KFB kennen und sie beschlossen gemeinsam den WGT im Pinzgau und dem angrenzenden Gasteinertal zu etablieren. Die beiden Frauen organisierten ein Vorbereitungstreffen und feierten am 1. März 1985 mit der Liturgie aus Indien, unter dem Motto “ Um Frieden beten-den Frieden tun“ in Zell am See erstmals einen ökumenischen Weltgebetstag.
Seither ist er ein fixer Bestandteil des kirchlichen Lebens in dieser Region und wird inzwischen auch in Kaprun, Leogang, Lofer, Mittersill, Saalbach, Saalfelden, St. Georgen, Zell am See und im angrenzenden Gasteinertal gefeiert.