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Erni Temmel

Es freut mich ganz besonders, dass Sie mir diese Einladung geschickt haben, und ich krame heute schon den ganzen Tag in meinen Erinnerungen. Mit dem Weltgebetstag in Berührung gekommen bin ich im Jahr 1981 und habe sofort Feuer gefangen. Das weiß ich so genau, weil ich damals gerade mit meiner Tochter Veronika schwanger war. Christl Sejkora, die ich aus unserem ökumenischen Bibelkreis kannte, lud mich zu einem Diavortrag bei ihr zu Hause ein, den eine WGT-Frau aus Neuseeland auf Englisch hielt. An diesem Nachmittag saß ich neben Erna Öhreneder, einer großartigen kfb-Frau. Erna konnte nur Französisch, und die Übersetzung war etwas dürftig, daher flüsterte ich ihr meine eigene Übersetzung zu. Daraufhin lud sie mich ein, ihr die Tagungstexte der WGT-Konferenz in Tutzing, von der sie die Neuseeländerin mitgebracht hatte, zu übersetzen. Das habe ich mit großer Freude getan, und von da an gehörte ich dazu – bis 2010, als mein Mann eine schwere Operation hatte und ich sehr schweren Herzens all meine geliebten ehrenamtlichen Tätigkeiten einstellen musste.
In all den Jahren durfte ich einige ganz großartige Frauen kennenlernen und mit ihnen arbeiten. Da waren zum Beispiel überaus spannende Bibelarbeiten mit Fridrun Weinmann oder die Bekanntschaft mit Sumaya Farhat Naser, die ich auf einem Infotag in Innsbruck kennenlernte.
In Regina Pendl fand ich eine tüchtige Nachfolgerin, die den WGT in Axams bis heute organisiert, und ich habe noch keinen einzigen versäumt.